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| Andalusien |

Andalusien ist die südlichste autonome Region Spaniens und bekannt für ihre reiche maurische Geschichte, eine Mischung aus Küsten und Bergen und ihre beliebte Tourismusindustrie. Die Region bietet eine große Vielfalt mit historischen Städten wie Sevilla, Córdoba und Granada, der Sierra Nevada sowie langen Sandstränden an Mittelmeer und Atlantik. Wirtschaftlich stützt sich Andalusien stark auf Tourismus und Landwirtschaft, insbesondere Olivenölproduktion. 

Geografie und Lage

  • Standort: 

    Südlichste Region der Iberischen Halbinsel, grenzt an Portugal, Kastilien-La Mancha, Murcia, das Mittelmeer, den Atlantik und Gibraltar. 

  • Küste: 

    Eine über 800 Kilometer lange Küstenlinie mit bekannten Regionen wie der Costa del Sol und der Costa de la Luz. 

  • Inland: 

    Prägt eine vielfältige Landschaft, von Gebirgen wie der Sierra Nevada bis zu großen Landwirtschaftsflächen. 

Geschichte

  • Maurisches Erbe: 

    Andalusien war die letzte Region unter maurischer Herrschaft, die erst 1492 mit der Eroberung Granadas endete. Dieser Einfluss ist bis heute in Architektur und Kultur sichtbar. 

  • Entdeckungsreisen: 

    Christoph Kolumbus stach 1492 von Andalusien aus in See, um die „Neue Welt“ zu entdecken. 

Wirtschaft

  • Tourismus: 

    Einer der wichtigsten Wirtschaftszweige mit vielen Sonnenstunden und einer großen Vielfalt an Urlaubsangeboten. 

  • Landwirtschaft: 

    Bedeutende Rolle in der Landwirtschaft, insbesondere bei der Produktion von Olivenöl (ca. 85 % der spanischen Produktion) und Sherry. 

Kultur und Lebensart

  • Berühmte Städte: Die Hauptstadt Sevilla sowie Córdoba und Granada sind berühmt für ihre historischen Monumente. 

  • Kulinarisches: Bekannt für Spezialitäten wie jamón ibéricogazpacho, und pescado frito

  • Kunst und Musik: Andalusien ist die Heimat des Flamencos. 

| Cornwall |

Das West Country umfasst die Grafschaften, die im Südwesten an den Atlantik grenzen. Dazu zählen: Bristol, Somerset, Devon und Cornwall.
Das ruhige, beschauliche Leben abseits des Großstadttrubels ist hier eine Lebensphilosophie. Moore, Meer, Marschland Klippen und Küstenlandschaft prägen das Bild genauso wie liebevoll gepflegte Gärten, Kulturlandschaft und eindrucksvolle Herrenhäuser aus vergangenen Epochen. 
Riesige Formationen aus Granitfelsen prägen das Landschaftsbild des Dartmoor, das im Süden der Grafschaft Devon liegt. Der höchste Berg ist der High Willhays mit 622m. An die Felsen grenzen endlose Heide- und Moorlandschaften. Das Klima ist hier das ganze Jahr über sehr herb und rauh. Im Exmoor im Norden Devons ist das Klima milder, das Gras grüner und der Boden fruchtbarer. Die Landschaft ist nicht so zerklüftet, Kiefer- und Sandsteinfelsen erheben sich zu sanften Hügeln. Die Küsten in Cornwall zerteilen die Grafschaft in zwei Land-schaftstypen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: 
Der Norden mit seiner rauhen, zerklüfteten Küstenlandschaft muss häufig wilden Atlantikstürmen trotzen. Im Süden herrscht durch den Einfluss des Ärmelkanals und viele geschützte Buchten ein viel milderes Klima. Starker Baumbestand und eine abwechsl. reiche Vegetation prägen die Landschaft. Auch subtropische Pflanzen wachsen und gedeien hier.

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| Provence |

Kaum eine Region ist bekannter für die vielfältigen Lichtspiele und den Lavendel als  die Provence im Süden Frankreichs.  Nicht  umsonst  waren viele der berühmten Maler wie Cézanne, Picasso, Chagall  oder  Vincent  Van  Gogh  und  viele andere mehr überwältigt von dieser Landschaft. Sie erhielten  ihre  Inspiration  von  dem  Spiel  der  Sonne  mit  der grandiosen  und abwechslungsreichen   Naturlandschaft. Wenn man  bedenkt, dass  alleine  Cézanne mehr als  200  mal die Montagne Ste.  Victoire (Kalksandsteingebirge) malte, hat man ungefähr  einen  Eindruck  der mannigfachen Eindrücke, die in der Provence gewonnen werden können. Doch  nicht  nur  für  Maler  ist  die ehemalige  Provinz  ein  großer Anziehungspunkt.  Allen kulturellen   Ausprägungen   wird   in   der Provence  gefrönt. Sei es  Theater,  Musik,  Folklore  und  nicht  zu vergessen - das Essen. Hier,  wo  die  weltberühmten  Kräutermischungen der  "Herbes  de Provence"  in  freier  Natur  wachsen,  lässt  sich  der  Gaumen  und der Bauch auf schönste  Weise verwöhnen.  Sitzt  man  des  Abends auf    einer    der    Terrassen    in    einem    Restaurant    genießt    das fantastisch zubereitete Lamm, genießt   einen   der   herrlichen Weine,   die   direkt   vor   dem   Restaurant   ihren   Ursprung   haben, dann    wird    verständlich, warum man in der Provence im speziellen von einem Leben wie Gott in Frankreich spricht.                                                             

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| USA |

Die USA sind der viertgrößte Staat der Welt. Zu den USA gehören auch Alaska im Norden des Kontinents, Puerto Rico in der Karibik, Hawaii und Amerikanisch-Samoa in Polynesien sowie die nördlichen Marianen und Guam im Nordpazifik. Die USA ist heute die größte Wirtschafts- und Militärmacht der Erde. Die Vereinigten Staaten bestehen aus 50 Bundesstaaten, die beiden Bundesstaaten Alaska und Hawaii liegen außerhalb des Kernlandes.
Die Landschaft ist sehr vielseitig: Es gibt viele Wälder und Gebirge an der Ostküste, Mangrovenwälder in den Subtropen Floridas, große Flüsse wie den Mississippi River und Missouri River und weite Ebenen im Landeszentrum. Außerdem findet man große Gebirgszüge wie die Rocky Mountains, Wüstengebiete im Südwesten, Regenwälder im Nordwesten und Küstengebirge im Westen der USA. Hawaii ist eine Inselkette im Pazifischen Ozean. Alaska liegt im Nordwesten von Kanada und ist durch die Beringstraße von Russland getrennt. In Alaska ist das Klima arktisch, auf den Hawaii-Inseln herrscht ein tropisches Klima. Dort gibt es auch Vulkane, wie den 4250 Meter hohen "Mauna Kea.

New York, Los Angeles, San Francisco, Chicago und die Hauptstadt Washington D.C. gehören zu den bekanntesten Großstädten der USA.

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