| Bienenfresser |
Der Bienenfresser ist ein farbenfroher Vogel, der in warmen Regionen Europas (in Österreich vorwiegend im Osten),, Asiens und Afrikas verbreitet ist. Mit seinem charakteristischen langen, spitzen Schnabel und den leuchtenden Gefiederfarben ist er ein echter Blickfang. Diese Vögel sind bekannt für ihre Flugkünste und ihre Fähigkeit, Insekten wie Bienen und Wespen zu fangen. Bienenfresser leben häufig in Kolonien und sind sowohl für ihre Schönheit als auch für ihre lebhaften Gesänge geschätzt.
Zwischen Mai und August kann man diese wunderbaren Tiere bei uns beobachten. Vorwiegend in steilen Lös- oder Lehmwänden findet man ihre Bruthöhlen, die jedes Jahr aufs Neue gegraben werden.
Ende des Sommers ist auch der Nachwuchs erwachsen und alle machen sich auf den weiten Weg in ihre Winterquartiere im Süden.
| Eisvogel |
Der Eisvogel ist ein kleiner, bunter Vogel mit blau-grüner Oberseite, orangefarbener Brust und Bauch, weißer Kehle und einem langen, kräftigen Schnabel. Er ist ein Tauchjäger, der sich von kleinen Fischen und Wasserinsekten ernährt und in der Nähe klarer, fischreicher Gewässer lebt, wo er auch seine Brutröhren in Uferböschungen gräbt. Das Weibchen ist am roten Unterschnabel erkennbar, während das Männchen einen komplett schwarzen Schnabel hat.
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Größe: Der Eisvogel ist etwa 16 bis 19,5 Zentimeter groß.
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Körperbau: Er ist ein kompakter Vogel mit kurzen Beinen, einem kurzen Schwanz und einem großen Kopf mit einem langen, kräftigen Schnabel.
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Färbung: Die Oberseite ist leuchtend blaugrün und schillert im Licht türkisfarben, die Unterseite von Brust und Bauch ist orange-orangebraun, Kehle und Halsseiten sind weiß gefärbt.
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Geschlechtsunterschied:
Männchen haben einen komplett schwarzen Schnabel, während die Schnabelunterseite der Weibchen orange gefärbt ist.
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Lebensraum: Der Eisvogel benötigt klare, fischreiche Gewässer wie Flüsse, Bäche, Seen oder Teiche.
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Brut: Er gräbt Brutröhren in Steilufer oder an anderen Hängen.
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Nahrung: Kleine Fische, Wasserinsekten, Krebse und Kaulquappen gehören zu seiner Ernährung.
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Jagd: Der Vogel sitzt lange auf Ästen und stürzt sich dann blitzschnell mit eng angelegten Flügeln ins Wasser, um seine Beute zu fangen.
Besonderheiten
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Sein Name stammt vom germanischen Wort "isan" für glänzen, was auf sein schillerndes Gefieder hinweist.
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Seine Färbung dient der Tarnung, da er von oben im Wasser und von unten am Lehm eines Ufers kaum zu erkennen ist.
| Waldohreule |
Üblicherweise brüten Waldohreulen nicht in der Stadt, sondern in Kulturland, das Feldgehölze, Wiesen und Äcker aufweist, wo der Mäusejäger eine reiche Nahrung und einen ruhigen Brutplatz in alten Bäumen findet. Voraussetzung für eine Brut ist zudem das Vorhandensein eines fertigen Heims, da die Waldohreulen selbst keine Nester bauen. Vor allem Nester von Raben- und Nebelkrähen oder Elstern werden gerne angenommen.
Mittlerweile sind diese edlen, aber sehr scheuen Tiere auch bei uns in der Großstadt heimisch. Mit etwas Geduld kann man sie - gut getarnt - vorwiegend im Nadelgehölz in Parks, Gärten und Friedhöfen finden und auch vorsichtig beobachten.
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| Wasserpark Wien |
Der Wasserpark in Floridsdorf ist ein als Park gestalteter Teil der Alten Donau mit mehreren Teichen. Im großen Altarm der alten Donau befindet sich eine Insel die vorwiegend von Graureihern bewohnt wird. Aber auch viele andere Wasservögel wie Kormorane, Enten, Gänse, Schwäne und Möwen fühlen sich hier wohl und sind über das gesamte Jahr begehrte Fotomotive.



































